Noch etwas verschlafen versammelten wir uns am Sonntag um vier Uhr im Bahnhof, um auf große Reise zu gehen…
Im Zug nach Frankfurt war es sehr gemütlich, in dem nach Paris dann eher voll, aber alles lief nach Plan und wir erreichten gegen Mittag Paris. Mira lotste uns gekonnt zur Gepäckaufbewahrung vom Gar de l’Est, dort fanden wir allerdings eine lange Schlange und die Information, dass alles voll sei. Also auf zum Gare du Nord, Iwan hinterher. Aber auch dort das Gleiche, keine Abgabe möglich. Wir erkundeten etwas den Bahnhof, dann machten wir einen kleinen Spaziergang zum Canal Saint-Martin, um die Wartezeit auf den Zug zu überbrücken.






Auf dem Rückweg folgte die „Taufe“, die Stadt überschüttete uns nicht mit Liebe sondern mit Wasser.
Umso glücklicher waren wir dann, als wir im Zug nach Compiègne saßen und dann unsere wunderschönen Zimmer belegen durften.


Der Abschluss des Abends war der Besuch in der Brasserie Parisienne, nach welchem auch unsere Mägen gut versorgt wurden.
Nun mussten wir nur noch irgendwie begreifen, dass wir wirklich in Frankreich sind!
Bilder des Tages


